Alícia Falcó Biografie Alter Filme und Karriere der spanischen Schauspielerin
Alícia Falcó gehört zu den jungen spanischen Schauspielerinnen, die durch Film- und Streamingproduktionen zunehmend auch ein internationales Publikum erreichen. Besonders bekannt wurde sie durch das Drama „Las buenas compañías“, später folgten Rollen in Der Milliardärsbunker“ (El refugio atómico), Tell Me Softly“ und „Die Karte der Sehnsüchte“.
Wer nach Alicia Falco sucht, möchte meist wissen, wer die Schauspielerin ist, wie alt sie ist und aus welchen Filmen oder Serien man sie kennt. Ihr Name wird korrekt mit Akzenten Alícia Falcó geschrieben. Sie ist eine spanische Schauspielerin, die bereits in jungen Jahren vor der Kamera stand und sich Schritt für Schritt von Kinderrollen zu größeren Kino- und Streamingrollen entwickelte.
Überblick
| Information | Details |
|---|---|
| Vollständiger Name | Alícia Falcó |
| Geburtsdatum | 14. April 2003 |
| Alter | 23 Jahre (Stand 2026) |
| Geburtsort | Barcelona, Spanien |
| Nationalität | Spanisch |
| Beruf | Schauspielerin |
| Bekannt für | Las buenas compañías |
| Rolle in Las buenas compañías | Bea |
| Weitere bekannte Produktion | 13 Exorcisms |
| Der Milliardärsbunker | Rolle: Asia |
| Tell Me Softly | Rolle: Kamila „Kami“ Hamilton |
| Die Karte der Sehnsüchte | Rolle: Greta |
Wer ist Alícia Falcó?
Alícia Falcó ist eine spanische Schauspielerin aus Barcelona. Nach öffentlich verfügbaren biografischen Angaben wurde sie am 14. April 2003 geboren. Deutsche TV-Datenbanken führen ebenfalls dieses Geburtsdatum.
Damit ist Alícia Falcó im September 2026 23 Jahre alt.
Ihre Karriere ist interessant, weil sie nicht plötzlich mit einer einzigen Streamingserie begann. Schon Jahre vor ihren heute bekannteren Rollen sammelte sie Erfahrungen als Darstellerin. FILMSTARTS führt ihre Tätigkeit über einen Zeitraum von mehr als einem Jahrzehnt und nennt sie als spanische Schauspielerin.
Besonders ab den frühen 2020er-Jahren wurden ihre Rollen größer und anspruchsvoller. Mit Produktionen wie „13 Exorcisms“ und vor allem „Las buenas compañías“ rückte sie stärker in den Mittelpunkt.
Frühe Jahre und Einstieg in die Schauspielerei
Falcós Weg vor die Kamera begann bereits als Kind. Zu ihren frühen Arbeiten zählt „La por (El miedo)“ aus dem Jahr 2013. Spätere Filmografien führen außerdem Auftritte in Produktionen wie „El crac“, „Gigantes“ und „Cuéntame cómo pasó“.
Damit unterscheidet sich ihre Laufbahn von vielen jungen Stars, die erst durch soziale Medien oder eine einzelne Netflix-Produktion bekannt werden. Falcó sammelte über Jahre praktische Erfahrung in unterschiedlichen Formaten.
Öffentlich verfügbare biografische Angaben beschreiben außerdem eine vielseitige künstlerische Ausbildung. Neben Schauspiel beschäftigte sie sich demnach unter anderem mit Musik, Gesang und weiteren darstellenden Künsten.
Diese frühe Beschäftigung mit der Bühne und der Kamera legte die Grundlage für ihre späteren Rollen.
Der Durchbruch mit „Las buenas compañías“
Einen wichtigen Karriereschritt machte Alicia Falco mit dem spanisch-französischen Drama „Las buenas compañías“ aus dem Jahr 2023.
Der Film wurde von Sílvia Munt inszeniert. Falcó spielt darin die junge Bea, die in den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen Spaniens der 1970er-Jahre ihren eigenen Weg sucht.
Die Handlung ist von realen Ereignissen und dem Kampf von Frauen für ihre Rechte inspiriert. Die Spanische Filmakademie beschreibt die Produktion als Geschichte über Frauen aus Rentería, die sich für Frauenrechte engagierten und Frauen auf dem Weg nach Frankreich unterstützten.
Für Falcó war die Rolle besonders bedeutend, weil sie nicht lediglich Teil eines Ensembles war, sondern eine zentrale Figur der Geschichte verkörperte.
Anerkennung für ihre Rolle als Bea
Ihre Darstellung blieb auch bei der katalanischen Filmbranche nicht unbemerkt. Die Acadèmia del Cinema Català führt Alícia Falcó für „Las buenas compañías“ als Nominierte in der Kategorie Beste Nachwuchsinterpretation bei den XVI Premis Gaudí.
Die Produktionsfirma Oberon Media nennt diese Gaudí-Nominierung ebenfalls in der Übersicht der Festivals und Auszeichnungen des Films.
Damit wurde „Las buenas compañías“ zu einem wichtigen Punkt ihrer bisherigen Karriere: Der Film zeigte, dass Falcó auch komplexere Hauptrollen tragen kann.
Alícia Falcó in „13 Exorcisms“
Bereits vor „Las buenas compañías“ war Falcó im Horrorfilm „13 Exorcisms“ (13 exorcismos) zu sehen.
Der Film erschien 2022 und gehört zu den Produktionen, durch die sie außerhalb klassischer Dramen wahrgenommen wurde. In Filmografien wird ihre Figur als Mireia geführt.
Diese Rolle zeigt zugleich die Bandbreite ihrer bisherigen Arbeit. Falcó beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Genre, sondern war unter anderem in Horror-, Drama-, Romance- und Thrillerproduktionen zu sehen.
„Der Milliardärsbunker“ bringt internationale Aufmerksamkeit
2025 folgte mit „Der Milliardärsbunker“, im Original „El refugio atómico“, eine weitere auffällige Serienrolle.
Falcó verkörpert darin Asia. FILMSTARTS führt die Produktion in ihrer Filmografie für 2025, während weitere internationale Film- und Fernsehdatenbanken die Rolle ebenfalls bestätigen.
Streamingproduktionen wie diese sind für junge europäische Schauspieler besonders interessant, weil sie gleichzeitig in zahlreichen Ländern verfügbar werden können. Dadurch begegnete ein Publikum Alícia Falcó, das ihre früheren spanischen Filme möglicherweise nicht kannte.
Ihre Entwicklung von nationalen Filmprojekten hin zu international verbreiteten Streamingproduktionen gehört deshalb zu den wichtigsten Merkmalen ihrer bisherigen Laufbahn.
Alícia Falcó als Kami in „Tell Me Softly“
Ebenfalls 2025 übernahm Falcó eine Hauptrolle in „Tell Me Softly“, dem spanischen Film „Dímelo bajito“.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Mercedes Ron und wurde von Denis Rovira inszeniert. Alícia Falcó spielt Kamila „Kami“ Hamilton, während Fernando Lindez und Diego Vidales weitere zentrale Rollen übernehmen. Der Film wurde im Dezember 2025 veröffentlicht.
Für Falcó bedeutete die Produktion den nächsten Schritt in Richtung eines jungen internationalen Streamingpublikums.
Die Rolle unterscheidet sich deutlich von Bea in „Las buenas compañías“. Während das historische Drama gesellschaftliche Veränderungen und Frauenrechte in den Mittelpunkt stellt, bewegt sich „Tell Me Softly“ stärker im Bereich romantisches Young-Adult-Drama.
Gerade dieser Wechsel zwischen unterschiedlichen Stoffen macht ihre Filmografie abwechslungsreich.
„Die Karte der Sehnsüchte“ und ihre Rolle als Greta
2026 war Alícia Falcó in „Die Karte der Sehnsüchte“ zu sehen. FILMSTARTS führt sie in der Rolle der Greta und nennt für die Produktion einen Start im Juli 2026.
Auch andere Filmografien bestätigen die Rolle.
Das Projekt setzte Falcós Entwicklung in Richtung größerer Streamingrollen fort. Während sie früher häufig in kleineren oder national stärker begrenzten Produktionen auftrat, steht ihr Name inzwischen regelmäßig bei Filmen und Serien, die auch außerhalb Spaniens vermarktet werden.
Filme und Serien von Alícia Falcó
Wer sich einen schnellen Überblick über ihre bekanntesten Arbeiten verschaffen möchte, findet unter anderem folgende Produktionen in ihrer Filmografie:
- La por (El miedo) – 2013
- Gigantes – 2018/2019
- Cuéntame cómo pasó – Auftritt 2021
- 13 Exorcisms – 2022
- Ser o no ser – 2022/2023
- Las buenas compañías – 2023
- Nacho – 2023
- Un nuevo amanecer – 2024
- Dieciocho – 2024
- Der Milliardärsbunker (El refugio atómico) – 2025
- Tell Me Softly (Dímelo bajito) – 2025
- Die Karte der Sehnsüchte – 2026
- Esa noche / That Night – 2026
Je nach Datenbank können Jahresangaben leicht voneinander abweichen, etwa wenn Produktionsjahr und tatsächliches Veröffentlichungsdatum unterschiedlich angegeben werden. Die neueren Hauptrollen werden jedoch von mehreren Film- und TV-Datenbanken übereinstimmend geführt.
Warum wird Alícia Falcó immer bekannter?
Falcós steigende Bekanntheit lässt sich vor allem durch die Kombination aus langjähriger Erfahrung und größeren internationalen Produktionen erklären.
Sie stand schon als Kind vor der Kamera. Später folgten anspruchsvollere Rollen, darunter Bea in „Las buenas compañías“. Anschließend erreichte sie durch Streamingprojekte wie „Der Milliardärsbunker“, „Tell Me Softly“ und „Die Karte der Sehnsüchte“ ein wesentlich breiteres Publikum.
Auffällig ist dabei, dass ihre Filmografie mehrere Genres umfasst. Sie spielte in historischen Dramen ebenso wie in Horrorfilmen, romantischen Geschichten und Streamingserien.
Ihre Nominierung bei den Premis Gaudí für „Las buenas compañías“ liefert zudem einen konkreten Hinweis darauf, dass ihre Arbeit auch innerhalb der Filmbranche wahrgenommen wurde.

Privatleben von Alicia Falco
Über das Privatleben von Alicia Falco sind deutlich weniger verlässlich bestätigte Informationen verfügbar als über ihre berufliche Laufbahn.
Das ist wichtig, weil Suchanfragen nach jungen Schauspielerinnen häufig zu Webseiten führen, die unbelegte Angaben zu Beziehungen, Familie oder Vermögen veröffentlichen.
Bei solchen Informationen sollte man vorsichtig sein. Ohne glaubwürdige Interviews oder Aussagen der Schauspielerin selbst sollten Spekulationen über Partner, Einkommen oder private Familienangelegenheiten nicht als Fakten dargestellt werden.
Für ein seriöses Porträt ist deshalb ihre dokumentierte Karriere wesentlich aussagekräftiger als Gerüchte über ihr Privatleben.
Wie groß ist Alícia Falcó?
Einige Filmdatenbanken nennen eine Körpergröße von ungefähr 1,50 Metern. IMDb führt beispielsweise 1,50 Meter in den biografischen Angaben.
Solche persönlichen Basisdaten können sich allerdings auf von Nutzern oder Branchenkontakten eingetragene Informationen stützen. Die Angabe sollte daher nicht mit derselben Sicherheit behandelt werden wie offiziell dokumentierte Filmrollen oder Nominierungen.
Hat Alícia Falcó Instagram?
IMDb verlinkt in den offiziellen externen Profilen einen Instagram-Auftritt von Alícia Falcó.
Bei der Suche über soziale Netzwerke ist jedoch Vorsicht sinnvoll: Es existieren mehrere Profile und Fanaccounts mit ähnlichen Namen. Wer ihr folgen möchte, sollte deshalb prüfen, ob das jeweilige Konto tatsächlich mit der Schauspielerin verbunden ist.
Was macht Alícia Falcó als Schauspielerin interessant?
Ein Blick auf ihre Karriere zeigt vor allem eine kontinuierliche Entwicklung.
Sie begann früh, sammelte über Jahre Erfahrung und wechselte anschließend zu zunehmend größeren Rollen. „Las buenas compañías“ brachte ihr eine wichtige Hauptrolle und eine Gaudí-Nominierung. Danach öffneten Streamingproduktionen den Zugang zu einem internationalen Publikum.
Statt nur auf einen einzigen Überraschungserfolg zurückblicken zu können, verfügt Falcó bereits mit Anfang zwanzig über eine Filmografie, die sich über mehr als ein Jahrzehnt erstreckt.
Ihre weitere Entwicklung dürfte daher besonders für Zuschauer interessant sein, die sie erstmals durch neuere Streamingproduktionen entdeckt haben.
Fazit
Alícia Falcó ist eine junge spanische Schauspielerin, deren Karriere lange vor ihren jüngsten Streaming-Erfolgen begann. Geboren am 14. April 2003, sammelte sie schon früh Erfahrungen vor der Kamera und entwickelte sich anschließend zu einer Darstellerin mit größeren Film- und Serienrollen.
Besonders prägend war ihre Hauptrolle als Bea in „Las buenas compañías“, für die sie eine Nominierung bei den Premis Gaudí erhielt. Mit Der Milliardärsbunker, Tell Me Softly und Die Karte der Sehnsüchte wurde ihre Arbeit anschließend für ein deutlich internationaleres Publikum sichtbar.







